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SPA-Maniküre: die „royale“ Pflege

 

Die SPA-Maniküre gilt mit Recht als eine exklusive Maniküre. Diese Prozedur ist so wirkungsvoll und effektiv, dass sie wohl ihresgleichen nicht hat. Bei der SPA-Maniküre werden jahrhundertealte Erfahrungen von Aromatherapie, Akupunktur und sogar Philosophie gebraucht. Dies ist nicht nur eine banale Handpflege, sondern eine zauberhafte und verwunschene Vorführung, die damit nicht nur die Hände, sondern auch Seele, Gefühle, Vernunft und Nervensystem in Ordnung bringt.

Es gibt keine strengen Regeln der SPA-Maniküre, alles hängt vom Master und Nagelstudio ab. Zu der Liste der Wunder, die heutzutage die Nagelstudios anbieten, gehören unter anderem Abblendlicht, Meditationsmusik, Masken und Bäder aus verschiedenen natürlichen Zutaten (Honig, Milch, Gewürze, Zucker, Ton, Algen). Als Hauptziel gilt sowohl körperliches als auch seelisches Nirwana.

Die Hauptprozedur der SPA-Maniküre enthält Heilbad, Peeling, Massage, heiße Packungen, Nagelpflege mit einer Nagelfeile, Entfernung der Nagelhaut mit einem Nagelspatel (die Nagelschere stehen mit der Philosophie von der SPA-Maniküre im Wiederspruch, die kann aber auf Wunsch der Kunden verwendet werden). Die Duftöle und Absurde von Kräutern machen die Haut weich und stärken die Nägel, schenken Ruhe, heben Stimmung, entspannen. Die Massage beeinflusst positiv nicht nur die Hände, sondern auch den Zustand des gesamten Organismus, indem sie viele bioaktive Punkte an den Händen stimuliert. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, Stress und Müdigkeit der Finger nach einem anstrengenden Tag am Computer oder am Steuer wegzunehmen. Man muss aber im Gedächtnis behalten, dass die SPA-Prozeduren bei den folgenden Krankheiten streng verboten sind:

 

 

- Bluthochdruck

- Varikose

- Diabetes

- Allergie gegenüber Düfte

- akute Atemwegsinfektion

- Schäden der Haut der Hände, z.B. Verbrennungen, Wunden, Hautausschläge

 

21.03.2015